Die Schüler*innen Stefan-Andres Realschule plus haben sich über die Bundesjugendspiele als beste Realschule plus in der Region für den Bodenseecup qualifiziert.

Hier erreichte die Jungengruppe einen erfolgreichen 3. Platz und zählt somit sportlich im Bereich Leichtathletik zu den besten Schulen der Bodenseeanreinerländer.

Wir gartulieren den erfolgreichen Jungen unserer Schule sehr herzlich - wir sind stolz auf eure Leistung!

 

Presseartikel im TV

 

Was ist der Internationale Bodensee-Schulcup

Der Internationale Bodensee-Schulcup entstand im Rahmen einer Umstrukturierung des Schulsportwettbewerbs Jugend trainiert für Olympia.

Über die Jahre wurde der Schulcup zu einem erlebnis- und ergebnisstarken internationalen Schulsportfestival für Hauptschülerinnen und -schüler der Bundesländer und Kantone um den Bodensee. Der sportliche Vergleich von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Nationalität bei den Leichtathletik-Mannschaftsmehrkämpfen und den Handballturnieren stellt die eine Säule der Völkerverständigung dar, die andere ist die freundschaftliche Begegnung bei einem ansprechenden Rahmenprogramm.

Aufbauend auf den Erfahrungen der "Internationalen Bodensee-Leichtathletik" in den 50er-Jahren und die Idee "Euregio Bodensee" aufgreifend, ist es gelungen, in einer Zeit des verstärkten Zusammenwachsens Europas sowohl bei den Organisatoren (Ministerien, Landesschulrat, Sportämter der Kantone, Stadtverwaltungen, Schulen, Vereine, Sponsoren...) als auch bei den Schulteams trotz unterschiedlicher länderspezifischer Strukturen durch verständnisvolles, tolerantes Verhalten für diesen Schulsportwettbewerb in vorbildlicher Weise Kompromisse zu schließen, in denen auch die Eigenheiten des jeweiligen Veranstalters berücksichtigt werden können.

Für die inzwischen rund 500 Schülerinnen und Schüler aus den Bodenseeanrainerländern bieten der Sport und sein soziales Umfeld Gelegenheit zur Begegnung, im sich Kennenlernen Vorurteile abzubauen, vertrauensvoll zueinander zu finden, Fairness und Solidarität zu üben. Ziel ist es, dadurch Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und Beziehungen knüpfen zu lassen, die über den Internationalen Bodensee-Schulcup hinaus Bestand haben.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Kurz vor den Sommerferien fanden in alter Tradition die diesjährigen Tischtennis-Schulmeisterschaften der Stefan-Andres-Realschule plus mit Fachoberschule statt. Hierzu meldeten sich insgesamt 67 Schüler*innen an, um an zwei Turniertagen die besten Spieler*innen zu ermitteln. Gespielt wurde zunächst in Gruppen, um allen Teilnehmer*innen recht viele Spiele zu ermöglichen. Wer die Gruppenphase erfolgreich bestritt, qualifizierte sich im Anschluss für das K.o. – System. Von Beginn an durfte man hierbei von einem sehr spannenden Ausscheidungswettkampf ausgehen, da es keinen klaren Favoriten auf den Turniersieg gab. Demnach sah man viele enge Spiele, die aber auch immer fair bestritten wurden. Das Endspiel der Jahrgangsstufen 7–8 erreichten Tim Justen (Klasse 8a) und Finn Keiber (Klasse 8f). Nach schönen Ballwechseln und recht ausgeglichenen Satzverläufen war es am Ende Tim, der sich über den Schulmeisterschaftstitel im Tischtennis freuen durfte. Glückwunsch an Finn zu Platz 2. Auch Konstantin Pickan (Platz 3, Klasse 8b) und Marek Köhler (Platz 4, Klasse 7g) durften sich über ihre Leistungen freuen. Eine weitere Ehrung erhielt Stella Müller (Klasse 7a) als beste Spielerin der der Jahrgangsstufen 7–8.

 

Im Rahmen des Turniers der Jahrgangsstufen 9–12 nahm Niklas Basten (Klasse 9b) den verdienten Siegerpokal entgegen. Die weiteren Platzierungen erreichten Jan Funk (Patz 2, Klasse 11v), Lars Heutehaus (Platz 3, Klasse 11v) und Luis Herrig (Platz 4, Klasse 9c). Die beste Schülerinnenplatzierung erspielte sich Eva Platte (Klasse 9c). 

Im Rahmen der Siegerehrung überreichte Herr Antony  in seinem Amt als 2. Konrektor den jeweiligen Platzierten die wohlverdienten Pokale, Medaillen und Urkunden. Die Stefan-Andres Realschule plus Schweich mit Fachoberschule gratuliert diesbezüglich allen Schüler*inne zu ihren Erfolgen.

 

Ein besonderer Dank geht auch in diesem Jahr an Mathilde Lequen für ihre ehrenamtliche Unterstützung der Schulmeisterschaften. 

Foto 1 zeigt die Bestplatzierten der Jahrgangsstufen 7-8:

Foto 2 zeigt die Bestplatzierten der Jahrgangsstufen 9-12:

In einem spannenden Endspiel setzte sich letztendlich Jakob Rößler aus der Klasse 9b durch und trägt zum ersten Mal den Titel des Tischtennis-Schulmeisters. Den wohlverdienten zweiten Platz erspielte sich Tim Justen aus der Klasse 8b. Zudem erreichte Daniel Quary, Klasse 8a, den respektablen dritten Platz. Auch Lisa Bernheine aus der Klasse 8b durfte sich über eine besondere Auszeichnung freuen. Sie erhielt eine Medaille als beste Spielerin des Turniers. Am Ende bleibt für alle festzuhalten, dass neben dem sportlichen Ehrgeiz vor allem der Spaß am Tischtennissport und dem gemeinsamen Miteinander im Vordergrund stand. Umso schöner, dass diese Schulmeisterschaft so kurz vor der Ferien noch umsetzbar war. Ein besonderer Dank geht diesbezüglich auch in diesem Jahr an Mathilde Lequen für ihre ehrenamtliche Unterstützung der Schulmeisterschaften. 

Im Rahmen der Siegerehrung überreichte Herr Antony in seinem Amt als 2. Konrektor die wohlverdienten Pokale und Urkunden. Die Stefan-Andres Realschule plus Schweich gratuliert allen Schüler*innen zu ihren Erfolgen.

Das Foto zeigt die acht bestplatzierten Teilnehmer

 

 

Spencer - ein neuer Mitarbeiter stellt sich vor

Das Schulzentrum in Schweich hat nun auch einen Schul-/Sozialhund.

Spencer ist ein Labradoodle und damit eine besonders geeignete Hunderasse, da quasi keine Allergien von ihm ausgehen.

Außerdem wurde er in einer Spezialhundeschule, in einem Schulhundeseminar extra zum Schulhund ausgebildet und tritt nun seine Praxisphase an.

Die Ausbildung Spencers wurde von der Sparkassenstiftung der Sparkasse Trier finanziert, wofür wir uns als Schulgemeinschaft recht herzlich

bedanken möchten.

Unter dem Reiter "Schulhund" können Sie und ihr mehr über Spencer erfahren. Gerne können Sie sich oder ihr euch bei Fragen 

auch an sein "Frauchen" Frau Kollegin Sauer wenden.

Wir wünschen Spencer einen guten Start und allzeit viel Erfolg bei seiner verantwortungsvollen Aufgabe...

Fairplay Tour 2021 - Unterstützung für Ruandaprojekt der Stefan-Andres-Schulen Schweich: Sparkasse Trier spendet 500 €

Die Stefan-Andres-Schulen in Schweich sammeln fleißig Spendengelder für ihre Fairplay-Tour 2021, ein Ruandaprojekt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Sportakademie Trier. Die Motivation ist besonders hoch, da mit den Geldern der Bau einer Grundschule in dem Partnerland des Bundeslandes Rheinland-Pfalz ermöglicht werden soll. Die Sparkasse Trier stockt die von den Schülern im Rahmen eines Spendenlaufs gesammelten Spendengelder um einen Betrag von 500 € auf. Bei der feierlichen Überreichung der Spende würdigte der Schweicher Sparkassen Filialdirektor Uwe Reichert das beeindruckende Engagement der Schülerinnen und Schüler. Er betonte, dass dessen Unterstützung für die Sparkasse Trier eine Herzensangelegenheit sei. Stephan Schilling, komm. Schulleiter der Stefan Andres Realschule plus mit Fachoberschule, lobte den hohen sportlichen und sozialen Einsatz der Schüler*innen und bedankte sich bei Herrn Reichert und der Sparkasse Trier mit einer in Ruanda gefertigten Radfahrerskulptur für die tolle Unterstützung. Derzeit befindet sich die Spendenaktion für Ruanda an der Stefan-Andres-Schulen Schweich in der Schlussphase. Mehr als tausend Schüler*innen der Realschule Plus mit Fachoberschule und des Gymnasiums haben ihren Spendenlauf bereits im Rahmen des Sportunterrichts absolviert. Alle Beteiligten sind gespannt, welche Gesamtsumme letztlich für den Bau der Grundschule in Ruanda erzielt werden kann. Sicherlich wird der hohe persönliche Einsatz aller Schüler*innen sich in einer hohen Spendensumme widerspiegeln. In der letzten Schulwoche wird eine Gruppe von zehn Schüler*innen fünf Tage lang an einer coronabedingt veränderten Fair Play Tour der europäischen Sportakademie Trier teilnehmen, bei der ebenfalls Spenden gesammelt werden. Dabei fahren die Schüler in fünf Tagen rund 500 km mit dem Fahrrad durch die Großregion und steuern verschiedene Ortschaften in Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Luxemburg, Lothringen und der Wallonie an. Derzeit trainieren die Schüler fleißig in einer Arbeitsgemeinschaft unter der Leitung von Lehrerin Begemann-Crezelius.